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Google Workspace

Integration mit Google: die Vorgehensweise

Welche Integrationen Gfacility mit Google Workspace bietet, welche Entscheidungen Sie treffen und in welcher Reihenfolge Sie sie am besten einrichten.

Aktualisiert am 28. Okt. 2026

Integrationen · Google Workspace · Hier starten

Arbeitet Ihre Organisation mit Google Workspace? Dann verbinden Sie Gfacility an mehreren Stellen mit Google. Dieser Artikel gibt Ihnen den Überblick: welche Integrationen es gibt, welche Entscheidungen Sie treffen und in welcher Reihenfolge Sie sie einrichten. Jeder Schritt verweist auf den Artikel mit den Details.

Die Integrationen im Überblick

IntegrationWas sie leistetErforderlich?
BenutzersynchronisationLegt Ihre Mitarbeitenden in Gfacility an.Empfohlen
StandortsynchronisationLegt Ihre Besprechungsräume in Gfacility an, mit Gebäude und Etage.Für Buchungen erforderlich
KalendersynchronisationHält Buchungen in Gfacility und Google Kalender auf demselben Stand.Für Buchungen erforderlich
Mit Google anmeldenMitarbeitende melden sich mit ihrem Google-Konto an.Automatisch, nichts einzurichten
E-Mail-VersandLegt fest, von welcher Adresse Gfacility E-Mails versendet.Optional

Die ersten drei laufen über ein Integrationskonto Ihrer Organisation: die Google-Workspace-Integration. Die Anmeldung mit Google funktioniert automatisch, sobald eine Person in Gfacility existiert. Der E-Mail-Versand ist eine eigene Integration.

Ihre Entscheidungen

Drei Entscheidungen bestimmen, wie Sie die Integration einrichten. Treffen Sie sie vorab, gemeinsam mit Ihrem Google-Administrator.

1 · Welches Integrationskonto?

Ein eigenes Konto mit Lizenz, zum Beispiel gfacility@ihrunternehmen.de. Den Namen wählen Sie selbst; nehmen Sie einen, an dem ein Administrator später erkennt, wofür das Konto da ist.

2 · Wie delegieren Sie die Räume?

Fügen Sie das Konto pro Raum hinzu oder über eine Gruppe (empfohlen). Mit einer Gruppe übersehen Sie nie einen Raum, der später hinzukommt.

3 · Welcher Absender?

Der Gfacility-Mailserver (nichts einzurichten) oder Ihr eigenes Postfach über SMTP (Ihr eigener Absender). Siehe den Vergleich weiter unten.

Empfohlene Reihenfolge

Richten Sie die Integrationen in dieser Reihenfolge ein. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Gehen Sie alles zuerst in der Testumgebung (UAT) durch und erst danach in der Produktion: Es sind zwei getrennte Umgebungen, und Sie richten beide ein.

SchrittWoWasWarum in dieser Reihenfolge
1In GoogleGoogle vorbereiten. Räume als Kalenderressourcen mit Gebäude, Etage und Kapazität. Mitarbeitende mit Lizenz.Gfacility übernimmt, was in Google steht. Was dort falsch ist, ist auch in Gfacility falsch.
2In GoogleIntegrationskonto anlegen und ihm eine Administratorrolle zuweisen.Jede Synchronisation nutzt die Berechtigungen dieses Kontos.
3In GoogleDas Konto für die Raumkalender delegieren, mit „Änderungen an Terminen vornehmen“.Ohne diese Delegierung kommen die Räume zwar herein, ihre Kalender bleiben aber leer.
4In GfacilityDas Konto in Gfacility verbinden und den Zugriff erteilen, angemeldet als Integrationskonto.Erst dann kann Gfacility auf Google zugreifen.
5In GfacilityBenutzersynchronisation aktivieren.Mitarbeitende müssen in Gfacility existieren, bevor sie sich anmelden und buchen können.
6In GfacilityStandortsynchronisation aktivieren.Gleichen Sie bestehende Gebäude und Etagen zuerst ab, sonst kommen sie doppelt herein.
7In GfacilityKalendersynchronisation aktivieren.Funktioniert nur für Räume, die bereits in Gfacility vorhanden sind.
8In GfacilityAnmeldung prüfen. Lassen Sie eine Person sich mit Google anmelden. Einzurichten ist dafür nichts.Erst sinnvoll, wenn die Mitarbeitenden angelegt sind (Schritt 5).
9In GfacilityE-Mail-Versand festlegen.Vor dem Go-live, damit schon die ersten E-Mails vom richtigen Absender kommen.

Wo Sie die einzelnen Schritte finden

Gut zu wissen: die Kalender der Mitarbeitenden

Die Raumkalender laufen über das Integrationskonto. Der Kalender eines Mitarbeitenden nicht: Dafür erteilt jede Person selbst die Zustimmung. Wenn jemand zum ersten Mal in Gfacility eine Buchung mit Kalendersynchronisation anlegt, fragt Google, ob Gfacility in den Kalender schreiben darf. Ist das einmal erlaubt, kommt die Frage nicht wieder. Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden vorab, damit die Abfrage sie nicht überrascht.

E-Mail: Gfacility-Mailserver oder eigenes Postfach?

Gfacility-MailserverEigenes Postfach
AbsenderDie Gfacility-AdresseIhre eigene Adresse, z. B. facility@ihrunternehmen.de
EinrichtungKeine, funktioniert sofortSMTP einrichten
AntwortenErreichen Sie nicht automatischLanden in Ihrem eigenen Postfach
WartungKeinePasswort rechtzeitig erneuern
SpamfilterGfacility-Adresse zu den vertrauenswürdigen Absendern hinzufügenNicht nötig
Bei einem FehlerGfacility behebt ihnDie E-Mail wird erst versendet, wenn Sie den Fehler behoben haben; Administratoren erhalten eine Warnung

Unsere Empfehlung: Starten Sie mit dem Gfacility-Mailserver. Wechseln Sie zum eigenen Postfach, sobald Mitarbeitende oder Besucher Ihren eigenen Absender sehen sollen oder Antworten bei Ihnen ankommen müssen.

Was brauchen Sie von Ihrem Google-Administrator?

Stellen Sie Folgendes zusammen, bevor Sie beginnen:

WasWofür
Die E-Mail-Adresse des IntegrationskontosDas Konto, das Sie in Gfacility verbinden
Eine Person, die sich als dieses Konto anmelden kannDen Zugriff in Gfacility erteilen (Schritt 4)
Bestätigung der AdministratorrolleMitarbeitende und Räume lesen
Bestätigung, dass jeder Raumkalender freigegeben istMit „Änderungen an Terminen vornehmen“, pro Raum oder über eine Gruppe
Die Absenderadresse und die SMTP-DatenNur beim eigenen Postfach

Geben Sie Passwörter auf sicherem Weg weiter, zum Beispiel über einen Link aus einem Passwortmanager. Niemals allein in einer E-Mail.