Allgemein
Was wollen Sie erreichen?
Definieren Sie Ziele, Prioritäten und Erfolgskriterien, bevor Sie Gfacility konfigurieren — eine erfolgreiche Einführung beginnt mit bewussten Entscheidungen, nicht mit Einstellungen.
Aktualisiert am 23. Jan. 2026
Gfacility ist Mittel zum Zweck, kein Selbstzweck
Bei der Einführung von Gfacility geht es nicht darum, „Funktionen einzuschalten“. Es geht darum, Arbeit zu strukturieren, Daten zu erfassen und Entscheidungen zu unterstützen.
Sind die Ziele unklar, wird die Konfiguration inkonsistent. Und eine inkonsistente Konfiguration beeinträchtigt Reporting, Automatisierung und Nutzerakzeptanz.
Mit Ergebnissen beginnen, nicht mit Modulen
Entscheiden Sie, was Sie verbessern möchten, bevor Sie eine einzige Einstellung ändern. Typische Zielsetzungen sind:
- Bessere Transparenz operativer Prozesse
- Kürzere Durchlaufzeiten und weniger Übergaben
- Klare Verantwortlichkeiten und Eigentümerschaft
- Höhere Datenqualität und Vertrauen ins Reporting
- Bessere Zusammenarbeit zwischen Facility, Workplace und IT
- Skalierbarkeit und Compliance
Sie müssen nicht alles auf einmal lösen. Konzentrieren Sie sich auf wenige Prioritäten.
Vom Anspruch zur Struktur
Ihre Ziele bestimmen unmittelbar, wie Gfacility konfiguriert werden sollte. Gfacility kann unklare Entscheidungen nicht ausgleichen — es macht sie aber sichtbar.
Transparenz im Fokus?
Dann müssen Daten strukturiert und konsistent sein.
Geschwindigkeit zählt?
Dann müssen Workflows kurz und einfach sein.
Governance?
Dann stehen Berechtigungen und Verantwortlichkeiten im Mittelpunkt.
Automatisierung?
Dann müssen Prozesse vorhersehbar sein.
Schlüsselfragen vorab
Beantworten Sie diese Fragen, bevor die Implementierung beginnt. Klare Antworten ersparen Ihnen Nacharbeit.
- Welche Prozesse sollen zuerst strukturiert werden?
- Worüber wollen wir berichten?
- Wo müssen Entscheidungen datenbasiert getroffen werden?
- Wie viel Freiheit erhalten Nutzende gegenüber Standardisierung?
- Was soll automatisiert werden, was bleibt manuell?
Wen müssen Sie einbeziehen?
Eine gute Implementierung ist keine reine IT-Angelegenheit. Folgende Rollen sollten vor Beginn der Konfiguration am Tisch sitzen:
Process Owner
Entscheiden, wie die Arbeit fließen soll.
Operative Leitung
Kennt den Tagesbetrieb.
Management
Setzt Prioritäten und Erfolgskriterien.
IT / Security
Sichert Compliance und Integration.
Ihre Aufgabe ist es, Entscheidungen zu treffen — nicht Bildschirme zu konfigurieren.
Wie geht es weiter?
Wenn Ihre Ziele klar sind, geht es weiter mit: