Gfacility

Go-live & Einführung

Pilot & Feedback-Loop

Lassen Sie eine kleine Gruppe wirklich in Gfacility arbeiten, geben Sie schnell Rückmeldung und lassen Sie Zahlen Go/No-Go entscheiden. Der Pilot ist Ihre beste Versicherung gegen einen gescheiterten breiten Rollout.

Aktualisiert am 18. Mai 2026

Go-live · 5.2

Warum das jetzt zählt

Ein UAT auf der Abnahmeumgebung zeigt, ob Features funktionieren; ein Pilot zeigt, ob das System für Ihre Organisation funktioniert. Der Unterschied: Ein Pilot konfrontiert Menschen mit „ja, ab Montag ist das Ihr neues Tool”, erst dann sehen Sie die echte Reibung. Überspringen Sie das, wird Ihr breiter Rollout zu Ihrem Pilot.

Was liefern Sie?

Pilot-Charter

Scope, Teilnehmer, Zeitraum, Erfolgskriterien, vorab vereinbart.

Feedback-Kanal & Rhythmus

Tägliches Stand-up, wöchentliches Retro, anonymes Feedback-Formular oder ein Mix.

Issue-Log mit Priorisierung

Showstopper, Blocker, Nice-to-haves, mit Owner und Deadline.

Go/No-Go-Bericht

Mit Adoptionszahlen, Qualität der erledigten Arbeit und qualitativen Zitaten.

Kernfragen

  1. 1Welche Gruppe ist der Pilot, eine Abteilung, ein Gebäude, ein Querschnitt? Welche Kombination liefert den repräsentativsten Workflow?
  2. 2Wie lange, zwei, vier, sechs Wochen? Lang genug, um alle wiederkehrenden Rhythmen (wöchentlich, monatlich, quartalsweise) zu erfassen, kurz genug, um Schwung zu halten.
  3. 3Voll- oder Teilpilot, arbeitet die Pilotgruppe nur in Gfacility (altes Tool aus) oder parallel? Parallel ist sicherer, verbirgt aber Reibung.
  4. 4Erfolgskriterien, messbar, vorab vereinbart: Adoptionsrate > 80%, durchschnittlicher CSAT > 4, keine P1-Issues offen nach Woche 2 usw.
  5. 5Feedback-Mechanik, wie erfassen Sie Probleme, ohne dass alles über „Schattenchats" unter Kollegen läuft? Ein 15-minütiges tägliches Stand-up funktioniert meist am besten.
  6. 6Wer reagiert auf Feedback und mit welchem SLA? Piloten sterben, wenn Feedback in ein schwarzes Loch verschwindet.
  7. 7Champions, wer in der Pilotgruppe wird Ihr informeller Botschafter, hilft Kollegen und kanalisiert Feedback?
  8. 8Kommunikation, an die Pilotgruppe (Erwartungen, Hilfe) und an den Rest der Organisation (warum sie noch nicht, was kommt)?
  9. 9Was bei No-Go, welche Entscheidung folgt bei Scheitern? Verlängerung, Fix-and-Restart, Descope oder Pause? Vor dem Pilot entscheiden, nicht danach.
  10. 10Übergabe, was macht die Pilotgruppe nach dem Go-live weiter? Sie kennt Gfacility am besten, lassen Sie sie nicht weiterziehen.

Vorlage — Pilot-Charter

Aspekt Ausgefüllt
PilotgruppeFacility-Team Brüssel (12) + IT-Helpdesk L1 (8) = 20 Personen
Zeitraum4 Wochen, Mo 15.06. bis Fr 10.07.
In-Scope-ModuleTickets, Reservierungen, Besucher
Out of ScopeCatering, Mobile App, Power-BI-Reporting
Voll vs. parallelVoll, altes Tool wird für die Pilotgruppe read-only
ErfolgskriterienAdoption > 85%, CSAT > 4,0, ≤ 3 offene P1-Issues nach Woche 3, Durchsatz mindestens gleich dem alten Tool
Feedback-RhythmusTägliches Stand-up 9:00 (15 Min.) für die ersten 2 Wochen; danach 2× pro Woche
Issue-OwnerPM (Intake) → Tech-Lead (Triage) → Bearbeiter (SLA pro Priorität)
No-Go-EntscheidungSteering Committee entscheidet 7 Tage vor dem geplanten Go-live-Datum auf Basis des Abschlussberichts

Vorlage — Issue-Log

ID Beschreibung Typ Prio Status Blockiert Go-live? Owner
P-001Outlook-Add-in lädt auf älteren Versionen nichtBugP1OffenJaIntegration-Lead
P-002Kategorisierung „Sonstiges" fehltConfigP2BehobenNeinKonfigurator
P-003Wunsch: Buchungen per Bulk-Edit ändernFeatureP4GeparktNeinProduct Owner