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Modulkonfiguration

Configuration Items

Der universelle Basisdatensatz für Assets, Wissensartikel und buchbare Services — gesteuert durch Vorlagen, die bestimmen, welche Felder erscheinen.

Aktualisiert am 23. Jan. 2026

Konfiguration · Module · 4.1

Ein Configuration Item (CI) ist der universelle Basisdatensatz für alles, was Sie registrieren, das kein Ticket, keine Reservierung und keine Aufgabe ist: Unternehmens-Assets, Wissensartikel, buchbare Services. Drei verschiedene Welten in derselben Datenstruktur — unterschieden werden sie durch Klasse und Vorlage, die Sie wählen.

Warum das für das Business zählt

„Endanwender sehen 50 Felder“

Die CI-Vorlage steuert die Sichtbarkeit der Felder — es erscheinen nur die richtigen Fragen.

„Assets, Services und KB durcheinander“

Die Klasse (Asset · Service · Knowledgebase) trennt das Verhalten — verschiedene Flows, dasselbe Modul.

„Externe sehen interne Assets“

Die Vorlage ist an eine Gruppe gebunden — wer die Vorlage nicht sieht, kann das CI nicht auswählen.

„Keine konsistente Benennung“

Standardwerte + zulässige Werte in der Vorlage → Einheitlichkeit ohne Zwang.

Drei Klassen bestimmen das Verhalten

Asset

Standardobjekt ohne besondere Funktionen. Unternehmens-Asset, Fahrzeug, Softwarelizenz.

Service

Buchbares Objekt. Einschränkungen und Einschränkungsregeln legen fest, wann und von wem es gebucht werden darf.

Knowledgebase

Wissensartikel. Wird automatisch auf Tickets angezeigt, deren Titel/Klassifikation passt.

Vorlagen bestimmen, welche Fragen erscheinen

Beim Anlegen eines CI wählt die Person zuerst eine Vorlage. Diese Vorlage bestimmt: welche Felder sichtbar, welche bearbeitbar sind, den Standardwert und die zulässigen Werte.

StandardfrageWas sie steuert
Name · BeschreibungIdentifikation des Objekts.
Organisation · StandortWohin das CI gehört — speist Routing und Filter.
KlasseAsset · Service · Knowledgebase. Steuert das Verhalten.
ScopeNur Knowledgebase — wo der Artikel erscheinen darf.
CI-TypBestimmt, welcher Workflow gilt (siehe Building Blocks → Workflows).
KlassifikationKategorisierung — speist Reporting und KB-Matching.
Übergeordnet · UntergeordnetHierarchie zwischen Objekten (z. B. Lizenz unter Anwendung).
Tags · AnhängeAuffindbarkeit und verwandte Dokumente.

Eigene Felder? Ergänzen Sie sie über Custom Fields (siehe Building Blocks).

Welche Entscheidungen treffen Sie?

Welche Vorlagen benötigen Sie?

Eine pro Registrierungstyp: Laptop, Monitor, Softwarelizenz, Meeting-Service, KB-Incident, …

Wer darf welche Vorlage nutzen?

Vorlage-Gruppen-Gate — Endanwender erhalten eine kürzere Liste als Admins.

Welche Felder blenden Sie aus?

Für die Klasse nicht relevant → unsichtbar machen, statt leer lassen.

Lohnen sich Standardwerte?

Reduzieren Tippfehler — z. B. Klassifikation für die Vorlage „Laptop“ automatisch befüllt.